Mitmachkonzert 2025 – „Nixe Grieselda“

Der Turnsaal der Volksschule Waldkirchen/W. verwandelte sich am 30. März in eine faszinierende Unterwasserwelt. Sandra Ratzenböck führte als Erzählerin „Donautella“ charmant und kindgerecht durch die Geschichte der „Nixe Grieselda“ und zog damit kleine wie große Besucher in ihren Bann.

Das Konzert basierte auf einem eigens für Kinder entwickelten Musikvermittlungsprojekt, dessen Musik von Florian Möseneder komponiert wurde. Im Mittelpunkt steht eine spannende Sage rund um die geheimnisvolle Nixe Grieselda und ihre Begegnung mit dem Trompetenspieler Simon (gespielt von Simon Dopler). Eine gebrochene Zusage führt zu ihrem Verschwinden und einer dramatischen Verwandlung – erst durch gemeinsames Musizieren, Singen und Bewegen gelingt es schließlich, die Geschichte zu einem guten Ende zu führen. 

Mit zahlreichen abwechslungsreichen Mitmachaktionen wurden alle anwesenden Gäste aktiv ins Konzertgeschehen eingebunden. Die Kinder klatschten Rhythmen, sangen Melodien mit und halfen mit ihren Bewegungen dabei, die „verlorenen Töne“ zurückzuholen. Solche Mitmachkonzerte ermöglichen es, Musik nicht nur zu hören, sondern selbst zu erleben und Teil der Aufführung zu werden. 

Ein besonderes Ziel dieses Konzertformats ist es, Kindern spielerisch die Welt der Blasmusik näherzubringen und Begeisterung für ein Instrument zu wecken. Dies war auch bei uns deutlich zu spüren: Mit viel Freude und Neugier verfolgten die jungen Besucher die musikalische Geschichte. 

Im Anschluss hatten die Kinder die Möglichkeit, die Instrumente des Blasorchesters selbst auszuprobieren. Dabei standen zahlreiche Musikerinnen und Musiker mit Tipps und Unterstützung zur Seite – ein Highlight, das für strahlende Augen sorgte und bei vielen das Interesse am eigenen Musizieren weckte.

Ein rundum gelungenes Konzert, das eindrucksvoll zeigte, wie lebendig und begeisternd Blasmusik sein kann.

Klangwellenkonzert 2023 – Spanisches Feuer auf der Trompete

Klangwellenkonzert 2023 – Spanisches Feuer auf der Trompete

Das Klangwellenkonzert 2023 stand ganz im Zeichen musikalischer Vielfalt und begeisterte das Publikum im Veranstaltungssaal des Hotel & Seminarkultur in Wesenufer mit einem abwechslungsreichen Programm auf hohem Niveau.

Nach einer intensiven Probenphase präsentierte der Musikverein unter der bewährten Leitung von Heimo Mitter ein Konzertprogramm, das von klassischer Blasmusik über Filmmusik bis hin zu modernen Arrangements reichte. 

Eröffnet wurde das Konzert mit dem festlichen „Festival March“ von Johann Strauss (Sohn), der den Abend schwungvoll einleitete. Es folgten anspruchsvolle Werke aus der klassischen Literatur sowie bekannte Melodien, die für abwechslungsreiche Klangbilder sorgten.

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war das Trompetensolo von Simon Dopler beim Stück „Hispánico“. Das Werk, im Stil eines spanischen Paso Doble gehalten, überzeugte mit markanten Rhythmen und südlichem Temperament. Mit technischer Präzision und ganz viel Spielfreude sorgte Simon Dopler für begeisterten Applaus.

Im weiteren Verlauf des Konzerts sorgten Filmmusik und bekannte Medleys – darunter Auszüge aus Musical- und Popliteratur – für unterhaltsame Momente. Werke wie „ABBA in Concert“ oder weitere bekannte Klassiker boten eine gelungene Mischung aus Nostalgie und moderner Unterhaltung.

Das Klangwellenkonzert 2023 zeigte eindrucksvoll die Bandbreite unseres Musikvereins und bot dem Publikum einen stimmungsvollen und abwechslungsreichen Konzertabend.

Klangwellenkonzert 2025 – Grooviger Sound am Schlagzeug

Klangwellenkonzert 2025 – Grooviger Sound am Schlagzeug

Ein musikalisches Highlight im Jahresverlauf bildete unser Klangwellenkonzert 2025, das im nahezu ausverkauften Saal des Hotel & Seminarkultur stattfand und mit einem vielseitigen Programm begeisterte.

Unter der Leitung von Kapellmeister Heimo Mitter präsentierte der Musikverein Wesenufer ein Konzert, das sowohl durch musikalische Vielfalt als auch durch zahlreiche Höhepunkte überzeugte. Durch den Abend führte erstmals Walter Humer, der mit Charme und viel Gespür für die jeweiligen Stücke das Publikum unterhaltsam durch das Programm begleitete.

Bereits im ersten Konzertteil zeigte sich die große Bandbreite unseres Orchesters: Klänge aus der Märchenoper „Hänsel & Gretel“ sorgten für nostalgische Momente, während moderne Arrangements wie „Epic Gaming Themes“ besonders bei jüngeren Zuhörerinnen und Zuhörern großen Anklang fanden.

Ein absoluter Höhepunkt des Abends war das Schlagzeug-Solo von Lukas Krammer beim Werk „Eastern Standard Time“. Das Stück – geprägt von modernem Groove und einem lässigen Shuffle-Charakter – rückt das Schlagzeug bewusst in den Mittelpunkt und gibt dem Solisten Raum, sich musikalisch zu entfalten. Begleitet von einem rhythmisch getragenen Orchesterklang entwickelte sich ein spannendes Zusammenspiel zwischen Band und Solist, bei dem das Schlagzeug immer wieder ins Rampenlicht trat. Mit viel Präzision und Gefühl für Timing setzte Lukas Krammer dabei einen eindrucksvollen Akzent.

Das Klangwellenkonzert 2025 unterstrich einmal mehr die musikalische Qualität unseres Musikvereins und bot seinem Publikum einen kurzweiligen Konzertabend.

Klangwellenkonzert 2024 – Im Zeichen von Anton Bruckner

Klangwellenkonzert 2024 – Im Zeichen von Anton Bruckner

Nach einem Jahr voller Proben und Vorfreude fand auch heuer wieder unser traditionelles Herbstkonzert statt. Unter der musikalischen Leitung von Heimo Mitter präsentierten wir ein abwechslungsreiches Programm in Wesenufer im Hotel und Seminarkultur. Mit einer Mischung aus klassischen Märschen, mitreißenden Polkas und modernen Hits boten wir unserem Publikum einen Abend voller musikalischer Höhepunkte. Durch das Programm führte sehr unterhaltsam unsere Moderatorin Elisabeth Feiken. 

Den Auftakt machte die kraftvolle Komposition „Sympatria“ von Thomas Asanger, die das Konzert schwungvoll eröffnete. Darauf folgte die lebendige „Mazury Rhapsody (A Journey to Poland)“ von Alfred Bösendorfer, die mit ihrem polnischen Flair für eine besondere Atmosphäre sorgte.

Ein Highlight der ersten Hälfte war die fröhliche „Blumen-Polka“ von Carl Michael Ziehrer, arrangiert von Michael Totzauer, die mit ihren schwungvollen Melodien das Publikum begeisterte. Die monumentale Komposition „Drei Sätze und Marsch in D Moll“ von Anton Bruckner, arrangiert von Geert Schrijvers, setzte einen kraftvollen Kontrapunkt. Mit der fantasievollen Bearbeitung „On The Track“ von Fritz Neuböck, die Motive aus Bruckners Werken einfließen ließ, ging es in die Pause.

Nach der Pause überraschten wir mit einem modernen Klassiker: „Sweet Child O‘ Mine“ von Guns N’ Roses, arrangiert von Paul Murtha, sorgte für rockige Stimmung im Saal. Mit „Winnetou & Old Shatterhand“ von Martin Böttcher, arrangiert von Manfred Schneider, entführten wir unser Publikum in die Welt der legendären Helden des Wilden Westens.

Ein weiteres Highlight war das mitreißende „Les Champs Élysées“ von Joe Dassin, arrangiert von Jan von Kraeydonck, das zum Mitsummen einlud. Mit der fröhlichen „Almtaler Polka“ von Patrick Prammer, arrangiert von Matthias Haslinger, brachten wir traditionelle österreichische Klänge auf die Bühne. Den krönenden Abschluss bildete die mitreißende „Odilia – Pop Overture for Band“ von Jacob de Haan, die das Konzert stimmungsvoll abrundete. 

Wir hoffen, unserem Publikum einen unvergesslichen Abend bereitet zu haben, und freuen uns schon darauf, Sie beim Herbstkonzert 2025 wieder begrüßen zu dürfen!

Mitmachkonzert 2023 – „Die Bremer Stadtmusikanten“

Die Bremer Stadtmusikanten

Am Samstag, den 29. April 2023, um 15:00 Uhr nachmittags, lud der Musikverein Wesenufer zu einem Mitmachkonzert für Jung und Alt in die Turnhalle der Volksschule Waldkirchen.

Jugendreferentin Daniela Enzelsberger schlüpfte in die Rolle eines Wanderers auf dem Weg nach Bremen, der in Waldkirchen Zwischenstopp machte und dem zahlreich anwesenden Publikum die Geschichte der Bremer Stadtmusikanten erzählte. Insbesondere konnten wir rund 50 Kinder mit ihren Eltern und Verwandten aus der Gemeinde Waldkirchen, aber auch aus den Nachbargemeinden begrüßen.

Passend zur Geschichte umrahmte der Musikverein Wesenufer das Geschehen und die erzählten Szenen musikalisch. So konnte man unter anderem das IAAAAHHH des Esels in den Posaunen und Trompeten vernehmen, aber auch die Laute und Bewegungen von Hund, Katze, Hahn und den Räubern wurden musikalisch verarbeitet. 

Erzählerin Daniela animierte dabei passend zur Geschichte nicht nur die anwesenden Kinder, sondern den ganzen Saal zum Mitmachen: neben Body-Percussion und Tierlauten wurden etwa auch die Tierbewegungen gekonnt vor- und nachgemacht.

Die Geschichte wurde zusätzlich von Yara Mitter mit sich passend zur Szene aufbauenden Bildern vervollständigt, die auf eine Leinwand projiziert wurden.  

Im Anschluss an das ca. 45-minütige Konzert konnten die anwesenden Kinder sämtliche Musikinstrumente ausprobieren – und erfreulicherweise machten sie (und sogar einige Eltern) reichlich davon Gebrauch.

Wir sind gespannt, ob dieses Konzert das Interesse am Erlernen eines Blasinstrumentes oder des Schlagzeuges geweckt hat. Falls ja, unterstützen wir gerne alle Interessierte bei der Instrumentenwahl oder in Musikschulangelegenheiten.

Ensemblekonzert Dezember 2022

EnsembleKonzert 2022

Nach unserem erfolgreichen Herbstkonzert fanden am 10. Dezember 2022 die Ensembleklänge des Musikvereins Wesenufer im Hotel und Seminarkultur statt.

Unsere beiden Ensembles S.Q.W (Saxophon Quartett Wesenufer) und das klassische Holzbläserquintett Rubato versuchten hier mit einigen musikalischen Glanzlichtern den trüben Wintertag zu erhellen.

Eröffnet wurde der Abend vom Saxophonquartett mit „Carol of the Bells“ wofür sie sich ein wenige Verstärkung geholt haben.

Es folgten noch die Stücke „All in Good Times“ und „A String of Pearls“ bevor dann das Holzbläserquintett einige bekannte Stücke wie „Friends will be Friends“ oder „It´s Beginning to Look Like Christmas“ und „The Most Wonderful Time oft the Year“ zum Besten gab.

Passend dazu umrahmte Katja Feiken den Abend mit weihnachtlichen Gedichten und Geschichten.

Zu Abschluss wechselte dann nochmals das S.Q.W auf die Bühne und gab Stücke wie „Pavane Op. 50“, „White Christmas“, „Winter Wonderland“ und den Nummer-eins-Hit von Queen „Bohemian Rhapsodie“ zum Besten.

Ein besonderes Highlight war das gespielte und gesungene „Es wird scho glei dumpa“ mit dem die Musiker den Abend gemeinsam mit dem Publikum beendeten.

Die beiden Ensembles bedanken sich für die zahleichen Besucher und vor allem freiwilligen Spenden. Der Erlös des Konzertes wurde für einen wohltätigen Zwecke in der Umgebung gespendet.

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Klangwellenkonzert 2022

HerbstKonzert 2022

Nach langer, coronabedingter Pause fand heuer endlich wieder unser traditionelles Klangwellen Herbstkonzert statt. Unter der musikalischen Leitung von Kapellmeister Heimo Mitter verzauberten wir das Publikum im Wesenufer Hotel und Seminarkultur mit bekannter Musik von Walt Disney über schwungvollen Märschen bis hin zu Hits von Wolfgang Ambros.

Elisabeth Feiken führte wieder gekonnt durchs Programm und wir durften unser Herbstkonzert mit Thierry Deleruyelle´s „Wind Power“ gefolgt von der „Polka Italienne“ des Komponisten Sergeij Rachmaninow eröffnen.

Besonders spannend für die Zuseher war das Stück „Hallstatt“ von Florian Moitzi, bei dem wir nicht nur mit unseren Instrumenten den Saal zum Erklingen brachten, sondern vor allem auch mit Steinen, Metall und Chorgesang.

Zwischendurch lockerten wir die erste Halbzeit mit dem „Marche des Janissaires“ von André-Ernest-Modeste Grétry auf, bevor wir dann mit dem bekannten „The Lion King“ von John Higgins in die Pause starteten.

Mit „The Thunderer“ von John Philip Sousa eröffneten wir den zweiten Teil unseres Konzertes gefolgt von „Tom Jones in Concert“ wo der eine oder andere im Saal, aufgrund der bekannten Klänge, schon nicht mehr ruhig sitzen konnte.

Ein Highlight unseres Klangwellenkonzertes war mit Sicherheit das Stück „Bésame Mucho“ von Markus Götz, welches unser Solist Andreas Wildauer mit gekonnter Gelassenheit und seinem Charm bravourös präsentierte.

Zum krönenden Abschluss überraschten wir unser Publikum mit Hits von Wolfgang Ambros und spätestens dann saß niemand mehr ruhig im Saal.

Wir hoffen unserm Publikum einen unvergesslichen Abend bereitet zu haben und freuen uns schon auf das nächste Herbstkonzert 2023.

Ensemblekonzert Mai 2022

Ensemble-Konzert 2022

Am Samstag, den 14. Mai 2022 spielte der Musikverein Wesenufer endlich wieder ein Konzert im wunderschönen Ambiente der Pfarrkirche Wesenufer. Da der Altarraum nicht genug Platz für die gesamte Kapelle bietet, traten verschiedene kleinere Ensembles des Musikvereins auf, die dem zahlreich erschienen Publikum ein hochwertiges und äußerst hörenswertes Programm darboten.

Zur Eröffnung spielte das Brass Quintett den 1. Satz (Allegro) aus dem Concerto für 2 Trompeten von Antonio Vivaldi.

Danach folgte das klassische Holzbläser-Quintett „Rubato“ mit dem „1. March der Second Suite in F“ von Gustav Holst, der „Italian Folksong Suite“ (u.a mit den Klassikern O sole mio, Funiculi Funicula und Bella Ciao), dem Benefits-Song „We are the World“ von Michael Jackson und Lionel Richie, sowie Ausschnitten aus dem Disney Klassiker „Aladdin“.

Weiter ging es im Programm mit dem Saxophon Quartett Wesenufer (S.Q.W.), das mit den 3 Sätzen der „Celtic Suite“ (I. Midnight in Kinsale, II. Love Song, III. Ceilidh) sowie dem Queen-Hit „Crazy little thing called Love“ wieder einmal ihr großes Können unter Beweis stellte.

Das Klarinetten-Quartett wählte mit den Stücken „Petite Fleur“ von Sidney Bechet, „Besame Mucho (Kiss me much)“ von Consuelo Velazques und „Perpetuum mobile“ von Johann Strauss Sohn ebenfalls ein facettenreiches Programm unterschiedlicher Genres.

Den Abschluss bildete wieder das Brass Quintett mit dem Popklassiker „You raise me up“ von Rolf Lovland, dem „Angeluswalzer“ von Gerhard Füßl / Mnozil Brass sowie dem „Prèlude aus dem Te Deum“ von Marc-Antione Charpentier – besser bekannt als die Eurovisions-Fanfare bei europaweiten Fernsehübertragungen.

Im Anschluss an das Konzert lud der Musikverein zum Ausklang in den Pfarrgarten. Aufgrund des schönen und warmen Wetters und des wundervollen Ambientes folgten die meisten Konzertbesucher unserer Einladung und es wurde noch ein gemütlicher Abend.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass der Musikverein Wesenufer beschlossen hat, die Hälfte der bei diesem Konzert eingenommenen freiwilligen Spenden, für die vom Österreichischen Blasmusikverband ins Leben gerufene Spendenaktion zugunsten der Opfer und Flüchtlinge des Krieges in der Ukraine, zu spenden.

Rubato

Daniela Stögbauer, Carina Straßer, Jürgen Haslböck, Sandra Ratzenböck, Heimo Mitter

Saxophon Quartett Wesenufer

Anita Jungwirth, Peter Reinthaler, Carina Paar, Barbara Krammer

Klarinetten Quartett

Heimo Mitter, Viktoria Dopler, Martin Selle, Gerhard Dopler

Brass Quintett

Christoph Ratzenböck, Peter Leidinger, Thomas Razesberger, Bernhard Haslböck, Andreas Wildauer

Konzert „Die Regimentskinder“

Konzert „Die Regimentskinder“

Konzert „Die Regimentskinder“

Der Musikverein Wesenufer präsentierte am 10. Mai 2019 im Rahmen eines Freiluftkonzertes im Hof des Hotel- und Seminarkultur Wesenufer die Geschichte der Österreichischen Militärmusik gekrönt mit dem Großen Österreichischen Zapfenstreich und knüpfte damit erfolgreich an die legendären Arkadenhof-Konzerte der 1980er und 1990er Jahre im Hof der ehem. Brauerei Baumgartner an. 

Im 1. Teil des Konzerts erinnerte Moderator Martin Selle in seiner äußerst informativen und kurzweiligen Moderation an die Anfänge der Militärmusik in Österreich. Er spannte den geschichtlichen Bogen von den Türkenbelagerungen Wiens – bei denen erstmals Musiker gezielt als Kampfunterstützung eingesetzt wurden – über die Etablierung der Militärmusik in der Österreichischen Armee zu Zeiten Maria Theresias sowie die uns heute als klassische Militärmusik bekannte Formationen Anfang des 20. Jahrhunderts bis hin zur heutigen Militärmusik des Österreichischen Bundesheeres.

Passend dazu wurde dem zahlreich anwesenden Publikum unter der Leitung von Kapellmeister Heimo Mitter zu den jeweiligen historischen Abschnitten typische Militärmusikmärsche dargeboten: Prinz Eugen Marsch, Trenk-Panduren-Marsch, Rákóczi-Marsch, Militärmarsch Nr. 1, Die Regimentskinder, Schönfeld-Marsch, Der Musikmeister.

Nach der Pause übernahm Kapellmeister-Stv. Gerhard Dopler – seines Zeichens führender Militärmusiker der Militärmusik OÖ – den Taktstock und leitete die Aufführung des Großen Österreichischen Zapfenstreiches. Unter Mitwirkung der FF Wesenufer (Kdt. HBI Bernhard Haslböck mit einer Abordnung, sowie Christoph Rammelmüller verantwortlich für die Böller-Schüsse) sowie der Jungmusiker des MV Wesenufer wurde dieses historische und traditionelle Militärmusikstück, welches normalerweise nur bei Angelobungen des Österreichischen Bundesheeres zu hören ist, feierlich vom Musikverein Wesenufer in Szene gesetzt.

Als Solo- bzw. Fern-Trompeter fungierten Obmann Christoph Ratzenböck sowie Christian Jungwirth (TMK Vichtenstein). 

Da nach nachmittäglichen Regenschauern am Abend schließlich auch das Wetter mitspielte, war es ein äußerst gelungener und stimmungsvoller Konzertabend.